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Herzlich Willkommen! |
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Was bewegt uns Anderes zu tun, um Gleiches zu erreichen? |
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Die gegenübertretende Beziehung Patient - Heilpraktiker ist
schon beim ersten Kontakt von entscheidender Bedeutung für Zukünftiges.
Die innere Haltung, um im Außen zu wirken, bedarf täglicher
Geübtheit.
Eine Haltung, die den Patienten als einmalige Individualität
wahrnimmt.
Eine Haltung, die mit Kopf und Hand zur Herzensaufmerksamkeit verbindet.
Eine Haltung, die für Individualität sich öffnet, sie
erfährt und durchdringt.
So treffend entsteht im hilfesuchenden Menschen Vertrauen oft schon
von Anfang an, sich von Begegnung zu Begegnung vertiefend.
Es entsteht ein tragfähiger Boden für einen gemeinsamen
Weg, der begleitet wird vom Willen zur Gesundheit und vom Willen zum
Heilen.
Keine medizinische Lawine, die in atemberaubendem Tempo dem Druck
der Ökonomie frönend, den Menschen zu überrollen droht.
Statt dessen ein gemeinsames, besinnendes, wohlüberlegtes Vorgehen,das
Schritt für Schritt neue Möglichkeiten begreifend entstehen
lässt.
Ein Handeln, das diagnostische Fakten in Lebenszusammenhänge
mit einbezieht, ihnen seelisch mentalen Raum zugesteht und menschlich
medizinische Begleitung erlaubt.
Es entsteht eine Beziehungsmedizin, die Heilwillen in den Dienst der
Individualität des Kranken stellt und auch von ihm als solcher
empfunden wird. Infolgedessen wirken Therapien nicht nur körperlich,
sondern auch innerlich, den ganzen Menschen erreichend.
So darf sich in unserer Praxisgemeinschaft aus einem wertschätzenden
Miteinander ein lebendig erfülltes Füreinander entfalten.
Roswitha Domaschke Rudolf
Christoph |
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